WS 22 Afrikahöft

Die WS 22 Afrikahöft wurde 1993 als schweres Streckenstreifenboot bei Ernst Menzer, Hamburg gebaut. die Indienststellung erfolgte 1994. Seitdem versieht das Boot seinen Dienst auf der Elbe. Die Namensgebung erfolgte in Bezug auf den Liegeplatz im Hamburger Hafen - den Afrika-Terminals. Das Schwesterschiff WS 20 Amerikahöft versieht seinen Dienst ebenfalls auf der Elbe.

Abmessungen Original: Länge:  19,0 m, Breite - 5,42 m, Tiefgang 1,46 m, Motorisierung: 2 MTU-Dieselmotoren mit jeweils 360 KW

Zum Modell:

1997/1998 entstand der Wunsch ein Polizeiboot abseits der üblichen Baukästen der namhafter Hersteller zu bauen. Es wurde anfänglich noch der Rumpf mittels Spantbauweise auf Helling erstellt, sowie eine mehrteilige GFK-Form. Es folgten private Veränderungen und so wanderte mein Polizeiboot weit hinten in der To-Do-Liste.

2016 begann ich dann endlich den noch vorhandenen Rumpf hervorzuholen und doch mit dem Bau. 

Maßstab: 1:25, Länge: 76 cm, Breite: 21,7 cm, Tiefgang: ca. 5,8 cm - Motorisierung: 2 x Speed 600 - 6Volt, Gewicht: ca. 4,5 kg - Bauzeit:  ca. 600 Stunden

Rumpf und Deck

Reling im Heckbereich

Ankerwinde mit Lautsprechere und Kettenstopper

lackierter Aufbau mit Mast

Aufbaurückwand mit Mast

Blickk durchs Dach auf die Innenausstattung

Bugbereich mit Ankertasche und Querstrahlruder

Vor der Jungfernfahrt

WS 22 beim längsseit-Gehen an SMIT Finland

Jungfernfahrt der WS22